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CUBASE 6.0
STEINBERG CUBASE 6 DFI |
Groove Agent ONE und Beat Designer, Vocal Editing und Pitch Correction, Faltungshall REVerence, VST Expression 2, VST Amp Rack, VariAudio, für Windows 7 und MAC OSX ab 10.6, Sprachversion: Deutsch/Französisch/Italienisch, mit über zwei Stunden Video-Tutorials enthalten, mitgeliefertes Handbuch nur als PDF-Datei auf Datenträger, inkl. Steinberg Key. |
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Preis in anderen Währungen |
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Fazit zum Cubase 6 - Testbericht
Kommen wir zum schwersten Teil im Cubase 6 Testbericht, dem Fazit. Und wie so oft lautet der erste Satz: Es ist nicht einfach, das Rad neu zu erfinden. Dieses Programm war bereits in der Vorgängerversion schon komplett und ist nun um etliche Features bereichert worden. Was ich hier im Rahmen dieses Artikels behandele ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was diese DAW-Software zu bieten hat. Es wäre nicht denkbar alles in einem Artikel zu besprechen. Nur so viel sei dazu gesagt: In Sachen Funktionsumfang bleibt eigentlich kein Wunsch offen. Die neuen Features dürften allen voran für Komponisten orchestraler Musik (VST Expression 2, Note Expression) sowie allen, die viele Aufnahmen machen (Comping, Audio Quantisierung), interessant sein. Die Effekte in der Software sind durchgängig gut, bei den Instrumenten war zwar kein Highlight dabei – muss es aber auch nicht.
Das grafische Remake und die kleinen Verbesserungen in der Bedienung und Benutzerfreundlichkeit finde ich persönlich sehr gelungen. Ein ganz wichtiger Punkt: Das Programm läuft absolut stabil, hier hat der Hersteller nichts anbrennen lassen. Auch bei längeren Aufnahmen (wie die zu unserem delamar Podcast) mit über einer Stunde hat es mit der aktuellen Version nie einen Ausfall gegeben. Der Neukauf lohnt sich für alle Musiker und Produzenten, die ihn sich leisten können – denn Cubase 6 gehört nicht gerade zu den preiswertesten Produkten auf dem Markt. Wobei in diesem Rahmen auch nochmal gesagt werden sollte, dass es durchaus auch eine Menge für seinen Preis zu bieten hat. Für Einsteiger in die Musikproduktion lohnt sich der Blick rechts und links, wobei diese ohnehin eher eine kleinere Version mit weniger Features in Betracht ziehen sollten. Je nachdem welches Musikgenre produziert wird, mag es bessere und schlechtere Alternativen geben. Eine Sache hat der Hersteller aber leider versäumt: In Sachen VST-Bridge hat sich leider bedauerlich wenig getan, ich nutze Cubase daher noch immer im 32-bit Modus. Wer übrigens mit der VST-Bridge Probleme haben sollte, ist gut beraten, mal nach der jBridge zu suchen. Diese funktioniert erstaunlich gut.
Testbericht von www.delamar.de
CUBASE6 TUTORIALS:
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Cubase Praxis Tipps und Tricks
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